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Schule J Verbesserungsvorschläge für Kuchendiagramm
WinstonYT
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  Themenstart: 2022-05-12

Hallo Zusammen Ich habe einen Kuchendiagramm erstellt, dass zeigen soll, ob die Rockmusiker länger als die Countrymusiker leben (Habe ich mit matplotlib erstellt): https://matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/uploads/b/51238_Kuchendiagramm.PNG Hat jemand Verbesserungsvorschläge, wie ich z.B den Titel kürzen kann etc.? Falls jemand einen Visualisierungsdesign kennt, dass auch passen würde, könnt Ihr mir es gerne sagen. Lg Winston


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co2357
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  Beitrag No.1, eingetragen 2022-05-12

Hallo, kannst du noch sagen, für welchen Adressatenkreis die Anfertigung ist? Hinweis: Es gibt so viele Darstellungsweisen zur Auswahl, siehe https://datavizcatalogue.com/index.html Visuell ist die Erkennung dessen, auf was es ankommt, etwas gehemmt, insofern würde ich eine andere Darstellung versuchen. Einmal steht "bekannten", dann "bekanntesten". Und mein innerer Monk hat noch ein fehlendes Leerzeichen entdeckt. Grüße, Christian


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StrgAltEntf
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  Beitrag No.2, eingetragen 2022-05-12

Hallo WinstonYT, geht es dir nur um das Aussehen der Kuchen oder auch um die Aussagekraft? Wenn die Kuchen die These untermauern sollen, dass Countrymusiker länger leben als Rockmusiker, so ist das völlig absurd. Und zwar aus mehreren Gründen.


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DerEinfaeltige
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  Beitrag No.3, eingetragen 2022-05-12

Was sofort Augen und inneres Ohr schmerzt: Der Genitiv des Plurals "die Musiker" lautet "der Musiker" und nicht "der Musikern". Daneben bedürfen die Daten wohl einer Erläuterung. Vom Titel her würde ich naiv annehmen, dass es um das Sterbealter der Personen geht. Allerdings bezweifle ich selbst ohne Annahme der konservierenden Wirkung von Alkohol, dass über 40% der bekannten Rockmusiker bereits vor ihrem 30. Geburtstag verstorben sind. In einer Top-10 Liste findet jedenfalls nur Kurt Cobain den Weg in diese Gruppe des besonders schnelllebigen Ruhmes. Es scheint also anders gemeint zu sein?!?


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lula
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  Beitrag No.4, eingetragen 2022-05-12

Hallo 1. soll das wirklich heissen dass etwa Rockmusiker zu 42% vor ihrem 30sten Lebensjahr umkamen? und nur 10 % älter als 60 wurden? 2, Sollte klar sein ob, oder ob nicht die Daten aus etwa derselben Menge von Musikern stammen, wenn das eine 50, das andere 1000 sind sagen die Kuchen nichts aus. lula


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StrgAltEntf
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  Beitrag No.5, eingetragen 2022-05-12

\quoteon(2022-05-12 12:19 - lula in Beitrag No. 4) 1. soll das wirklich heissen dass etwa Rockmusiker zu 42% vor ihrem 30sten Lebensjahr umkamen? und nur 10 % älter als 60 wurden? \quoteoff Ich schätze mal eher, dass sich WinstonYT eine Liste von 28 verstorbenen und ihm bekannten Rockmusikern hergenommen hat, und davon sind 12 nicht älter als 30 geworden. Siehe auch Klub 27.


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WinstonYT
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  Beitrag No.6, vom Themenstarter, eingetragen 2022-05-12

\quoteon(2022-05-12 07:25 - co2357 in Beitrag No. 1) Hallo, kannst du noch sagen, für welchen Adressatenkreis die Anfertigung ist? Hinweis: Es gibt so viele Darstellungsweisen zur Auswahl, siehe https://datavizcatalogue.com/index.html Visuell ist die Erkennung dessen, auf was es ankommt, etwas gehemmt, insofern würde ich eine andere Darstellung versuchen. Einmal steht "bekannten", dann "bekanntesten". Und mein innerer Monk hat noch ein fehlendes Leerzeichen entdeckt. Grüße, Christian \quoteoff Danke für die Antwort. Ich habe es nochmals angepasst aber mit Blues- und Jazzmusiker: https://matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/uploads/b/51238_Kuchendiagramm1.PNG Die Datenvisulisierung ist an die folgende Zielgruppe gerichtet: - Fans von Blues- und Jazzmusiker - Personen die sich allgemein für die Musik interessieren Kannst du begründen, weshalb es dir gehemmt vorkommt? Ich habe bei data-to-viz geschaut und finde das Treemap noch passen würde, aber ob es jetzt um ein vielfaches besser ist, kann ich nicht sagen. \quoteon(2022-05-12 10:55 - StrgAltEntf in Beitrag No. 2) Hallo WinstonYT, geht es dir nur um das Aussehen der Kuchen oder auch um die Aussagekraft? Wenn die Kuchen die These untermauern sollen, dass Countrymusiker länger leben als Rockmusiker, so ist das völlig absurd. Und zwar aus mehreren Gründen. \quoteoff Danke für die tollen Gründe, die mich davon überzeugt haben am Kuchendiagramm nichts zu ändern.


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co2357
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  Beitrag No.7, eingetragen 2022-05-13

\quoteon(2022-05-12 21:34 - WinstonYT in Beitrag No. 6) Kannst du begründen, weshalb es dir gehemmt vorkommt? \quoteoff Zum Vergleichen eignen sich Kreisdiagramme nicht gut. Das Auge springt hin und her. Oder du führst die Wahrnehmung: "Vergleicht die orangefarbenen Sektoren, dann werdet ihr sehen ..." Zwei Streifendiagramme übereinander sind da übersichtlicher beim Vergleichen. In der Rechtecksform auch ähnlich wie der von dir erwähnte Treemap. Selbst würde ich so anfangen: Jedes Sterbealter entlang einer horizontalen Achse als kleine Kreisflächen anordnen, teils überlappend, kein Einerlei, so bleibt die Menge handhabbar und auch noch einzelne Sterbealter verortbar. Dann wird deutlich jeweils Minimum- und Maximumalter ersichtlich. Wie und ob dann eine vergleichbare und sinnvolle Klasseneinteilung in Links-, Mittel- und Rechtsfeld erfolgen kann, müsste daran überlegt werden. Hier eine ganz grobe Prinzipskizze: https://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/uploads/b/55476_Plot.png


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WinstonYT
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  Beitrag No.8, vom Themenstarter, eingetragen 2022-05-15

\quoteon(2022-05-13 00:23 - co2357 in Beitrag No. 7) \quoteon(2022-05-12 21:34 - WinstonYT in Beitrag No. 6) Kannst du begründen, weshalb es dir gehemmt vorkommt? \quoteoff Zum Vergleichen eignen sich Kreisdiagramme nicht gut. Das Auge springt hin und her. Oder du führst die Wahrnehmung: "Vergleicht die orangefarbenen Sektoren, dann werdet ihr sehen ..." Zwei Streifendiagramme übereinander sind da übersichtlicher beim Vergleichen. In der Rechtecksform auch ähnlich wie der von dir erwähnte Treemap. Selbst würde ich so anfangen: Jedes Sterbealter entlang einer horizontalen Achse als kleine Kreisflächen anordnen, teils überlappend, kein Einerlei, so bleibt die Menge handhabbar und auch noch einzelne Sterbealter verortbar. Dann wird deutlich jeweils Minimum- und Maximumalter ersichtlich. Wie und ob dann eine vergleichbare und sinnvolle Klasseneinteilung in Links-, Mittel- und Rechtsfeld erfolgen kann, müsste daran überlegt werden. Hier eine ganz grobe Prinzipskizze: https://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/uploads/b/55476_Plot.png \quoteoff Hi Danke für die Antwort. Deine Vorstellung entspricht dem Lollipop-Chart wenn ich es richtig verstanden habe, also habe ich es mal nachdem gemacht: https://matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/uploads/b/51238_l_sungirjegijeroigjedsdorgffsddfdsdgregdffregsfsdfsgd.PNG


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co2357
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  Beitrag No.9, eingetragen 2022-05-19

Hallo WinstonYT, ja, das ist schon recht übersichtlich. Die Altersgrenzen des unteren und oberen Intervalls könnten angepasst werden, indem die beiden Minima und Maxima aus den Gruppen mit entsprechender Farbe angegeben werden. Sonst musst du z.B. auf die Frage aus dem Publikum vorbereitet sein, wann denn der jüngste Musiker gestorben sei ("0-29" 😉). Die Grundlage für eine Abbildung ist die grafische Darstellung der Rohwerte einer Musikergruppe, ohne jegliche Zusammenfassung wie bei einer Häufigkeitsverteilung. Diese Darstellung liefert ein eindimensionales Streudiagramm. Zusätzlich können Quartile eingezeichnet werden. Für die Datenauswertung kann u.a. R (www.r-project.org) verwendet werden, ein frei zugängliches Programm (das allerdings syntaxbasiert ist), das über die Funktion "stripplot" eindimensionale Streudiagramme erstellt. Hier wird unter der Caption "Multiple Samples" dargestellt, was ich meinte. Beste Grüße Christian


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WinstonYT
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  Beitrag No.10, vom Themenstarter, eingetragen 2022-05-27

\quoteon(2022-05-19 14:06 - co2357 in Beitrag No. 9) Hallo WinstonYT, ja, das ist schon recht übersichtlich. Die Altersgrenzen des unteren und oberen Intervalls könnten angepasst werden, indem die beiden Minima und Maxima aus den Gruppen mit entsprechender Farbe angegeben werden. Sonst musst du z.B. auf die Frage aus dem Publikum vorbereitet sein, wann denn der jüngste Musiker gestorben sei ("0-29" 😉). Die Grundlage für eine Abbildung ist die grafische Darstellung der Rohwerte einer Musikergruppe, ohne jegliche Zusammenfassung wie bei einer Häufigkeitsverteilung. Diese Darstellung liefert ein eindimensionales Streudiagramm. Zusätzlich können Quartile eingezeichnet werden. Für die Datenauswertung kann u.a. R (www.r-project.org) verwendet werden, ein frei zugängliches Programm (das allerdings syntaxbasiert ist), das über die Funktion "stripplot" eindimensionale Streudiagramme erstellt. Hier wird unter der Caption "Multiple Samples" dargestellt, was ich meinte. Beste Grüße Christian \quoteoff Hallo Christian Ich danke dir nochmals vielmal für die Unterstützung 😄 Lg Winston


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